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Klischee Olé: Anna Strigl nimmt Österreichs größte Vorurteile unter die Lupe | Ab 25. August auf JOYN & PULS 4



Wien, 11. August 2026. Das Vorurteil vom faulen Beamten, der unfreundlichen Wienerin oder der empfindlichen Generation Z gehört zum Alltag. Klischees helfen dabei, die Welt einfacher einzuordnen, sagen aber oft mehr über unsere Denkweisen aus als über die Menschen selbst. Genau hier setzt die neue Dokureihe „Klischee Olé“ an.

In vier Folgen beleuchtet Anna Strigl die bekanntesten gesellschaftlichen Schubladen Österreichs. Mit einer Mischung aus persönlichen Erfahrungen, Gesprächen mit Expert:innen, prominenten Gästen und ungewöhnlichen Selbstversuchen hinterfragt sie vermeintliche Gewissheiten und sucht nach den Geschichten hinter den Klischees.

Folge 1: MANN VS. FRAU
Männer lieben Bier, Autos und Fernbedienungen. Frauen Schuhe, endlose Gespräche und sie sind Multitasking-fähig. Oder doch nicht? Anna Strigl stellt klassische Geschlechterklischees auf die Probe und zeigt, wie unterschiedlich Menschen tatsächlich sind.

Folge 2: GEN Z VS. BOOMER
Die einen gelten als fleißig, diszipliniert und belastbar. Die anderen als verwöhnt, sensibel und ständig überfordert. Kaum ein Generationenkonflikt wird derzeit so intensiv diskutiert wie jener zwischen den Boomern und der Generation Z. Gemeinsam mit prominenten Gästen und dem „Tiroler Schmäh“ untersucht Anna Strigl, ob die Unterschiede wirklich so groß sind oder ob die Generationen mehr verbindet als trennt.

Folge 3: STADT VS. LAND
Die Städter gelten als arrogant, hektisch und weltfremd. Die Landbevölkerung dagegen als konservativ, rückständig und wenig offen für Neues. Zwei Welten, die scheinbar unterschiedlicher nicht sein könnten. Auf ihrer Reise quer durch Österreich spricht Anna Strigl unter anderem mit dem ehemaligen Wiener Bürgermeister Michael Häupl, Dancing-Star-Kollege Dr. Bohl und Bierpartei-Gründer Marco Pogo.

Folge 4: BEAMTE VS. BÜROKRATIE
Ist Österreich im Bürokratie-Wahnsinn? Wenn von Behörden die Rede ist, fallen oft dieselben Begriffe: langsam, kompliziert, veraltet. Der Beamtenapparat gilt vielen als Sinnbild für Bürokratie und endlose Formulare. Gleichzeitig kämpfen Gemeinden, Städte und Ministerien mit Personalmangel und der Herausforderung, öffentliche Verwaltung modern und attraktiv zu gestalten. Anna Strigl blickt hinter die Kulissen von Ämtern und Behörden und geht der Frage nach, was am Klischee vom bequemen Beamtenjob wirklich dran ist. Dabei trifft sie unter anderem die Magistratsdirektorin der Stadt Linz, Ulrike Huemer, die bürokratische Abläufe vereinfachen und den Verwaltungsapparat modernisieren möchte.

„Klischee Olé“ mit Anna Strigl am 25. August und 1. September auf JOYN und PULS 4, jeweils in Doppelfolge ab 20:15 Uhr






 

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